GRENZEN-LOS-TANZEN

 

G Tanz verbindet jenseits der Sprache, macht Kontakt und Kommunikation möglich. 

Tanz schafft Räume, die persönliche und soziale Identifikation erlauben. 

Jenseits davon, dass Musik und Tanz Möglichkeiten geben, Erlebtes zu verarbeiten, bringen sie Freude und schaffen Raum mit anderen im Zweifelsfall auch ohne Worte in Austausch zu kommen, auszuprobieren, zu spielen. 

 

Seit 2015 bieten wir in einem Team aus sehr erfahrenen Tanzkünstler*innen zeitgenössischen Tanz in Unterkünften für Kinder, Jugendliche und Mütter an. Pro Unterkunft sind mindestens zwei Projektleiter*innen, nach Bedarf auch eine Assistenz bei jeder Tanzeinheit anwesend, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Teilnehmer*innen gerecht zu werden. 

Durch regelmäßige Fachbegleitungen und Supervisionen mit Traumaexpert*innen wird versucht, sowohl dem speziellen Hintergrund der Kinder und Familien gerecht zu werden, als auch der Selbstfürsorge der Tanzkünstler*innen. 
Jährliche Tanzfeste und kleine öffentliche Präsentationen laden Familien und Bewohner*innen ein, Teil des Tanzprozesses zu werden.

 

GU HOFMANNSTRAßE

Seit 2015 finden wöchentlich zwei bis drei Tanzangebote in der Unterkunft statt. Aktuell arbeiten wir hier mit zwei Kindergruppen. Die Kinder sind seit drei Jahren Teil eines Tanzaufführungsformats im Gasteig. 

 

FRAUEN- UND KINDERSCHUTZHAUS FUNKKASERNE

Ab 2017 bis zum Sommer 2019 haben wir hier wöchentlich zwei Tanzeinheiten für Kinder (und Mütter) unterschiedlichen Alters angeboten. Nachdem mehrere Familien in die GU Moosfeld umverlegt wurden,

sind wir ihnen mit unserem Tanzangebot in die neue Unterkunft gefolgt.

 

GU MOOSFELD

Seit Herbst 2019 arbeiten wir hier wöchentlich mit zwei Kindergruppen.

Dies ist die Fortsetzung der Projekte aus der Funkkaserne, weiterhin in Kooperation

mit dem gleichen Träger und den gleichen Ansprechpersonen.

 

GU ST.-MARTIN-STRAßE

Seit Juli 2019 gibt es eine wöchentliche Tanzeinheit für Kinder.

 

 

Alle Tanzangebote sind finanziell getragen durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München,

das Referat für Gesundheit und Umwelt, sowie die Spendenplattform gut-fuer-muenchen.de

von Betterplace und der Stadtsparkasse München.

 

 

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